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"Fangen bei Null an"

René Pinske leitet zusammen mit Mario Träbert als neues Trainergespann ab sofort die Geschicke bei der SG Gerwisch. Im Kurzinterview mit Sportredakteurin Maria Kurth sprach Pinske über die kommende Kreisoberliga-Saison und dem damit einhergehenden Neuanfang.


Volksstimme: Herr Pinske, wie kam es dazu, dass Sie ab sofort als neuer Trainer die Geschicke bei der SG Gerwisch leiten? Sind Sie als Notlösung in die Bresche gesprungen?

René Pinske: Mehr oder weniger ja. Dadurch, dass viele Spieler auch nach dem Abstieg geblieben sind, wollten wir natürlich nicht, dass in Gerwisch alles untergeht. Als dann die Zusage von Mario Träbert kam, war das ein zusätzlicher Grund.

Volksstimme: Was kann ihr Team in der kommenden Kreis- oberliga-Saison erreichen?

Pinske: Das ist schwer einzuschätzen, weil wir die Konkurrenz noch nicht gesehen haben. Aber ich denke, wir streben einen Platz zwischen Rang drei und sechs an.

Volksstimme: Steht mit Beginn der neuen Saison eine Art Umbruch in Gerwisch an?

Pinske: Ja, natürlich wird es einen kompletten Umbruch geben. Wir fangen quasi wieder bei Null an.

 

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